Das Frankfurter Glück ist für uns ein Raum der Begegnung und der Selbstentdeckung mit dem Ziel wieder ein freies und unabhängiges Leben zu führen. So wie die fünf Säulen der persönlichen und gesellschaftlichen Transformation sind die fünf Körper des Menschen wichtige Erfahrungsfelder uns als Individuum zu ent-decken und zu ent-wickeln aus den vielen Illusionen, die uns beigebracht wurden.
- Körperlichen
- Emotionalen
- Mentalen
- Intuitiven
- Spirituellen
Ebene.
Astrid Schulz beschreibt das sehr kompakt auf ihrer Webseite. Zusammen mit dem Lindenhof in Ober-Ramstadt stellen wir Räume des Lernens und Wachstums auf allen fünf Ebenen zur Verfügung. Vergangenes Wochenende haben wir uns, Melanie und ich in solch einen Raum nach Freiburg zu Arthur Munyer zurückgezogen. Unser Anliegen war es, unsere Beziehung bewusster zu Leben und gestalten zu können. Es war das erste Wochenende seit über 8 Jahren, dass wir wieder alleine als Paar ohne unsere Kinder genießen konnten. Allein die Zeit, die wir für uns hatten haben wir als sehr heilsam erfahren. Das Besondere an dem Wochenende ist jedoch Arthurs außergewöhnliche Fähigkeit, die gespeicherten Traumatas in unseren Emotionalkörpern aufzuspüren und zu heilen. Ich bin Melanie sehr dankbar, dass sie ihre NSI Weiterbildung in diesem Wochenende mit mir geteilt hat.
Sonntag Abend kamen wir nach Hause und ich konnte meiner Mutter, die auf unsere Kinder aufgepasst hatte das erste Mal ohne die emotionalen Verwirrung des Emotionalkörpers zuhören. Ich war emphatisch mit ihr verbunden. Das gab ihr die Freiheit mit offenen Herzen über sich zu erzählen. Was eine wundervolle Begegnung. Ich habe mich zum ersten Mal wieder sicher im Kontakt mit meiner Mutter gefühlt. Danke Melanie, danke Arthur.
Gestern Abend haben wir uns wieder auf dem Lindenhof zusammen gefunden. Im Kernteam haben wir die Möglichkeiten einer Vereinsgründung besprochen und wünschen uns dazu noch Unterstützung zur Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Im Anschluss daran fand der regelmäßig stattfindende Informationsabend statt. Es war eine sehr schöne Runde von wieder ca. 20 interessierten Menschen, die sich aufmachen ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Dabei stand der Hof mit seinen Möglichkeiten im Zentrum des Interesses.
Neben dem CSA-Projekt steht uns der Raum offen für kreative Entfaltung auf allen fünf Ebenen. In den nächsten Wochen fassen wir die geplanten Aktivitäten in einem gemeinsamen Veranstaltungskalender zusammen.
Schon am vergangenen Freitag hat Jürgen König das CSA-Projekt im HappiNest ClubCafé im Glücksladen in Frankfurt-Bornheim etwa 15 Interessierten vorgestellt. Der Glücksladen ist eine mögliche Verteilstation für das Gemüse vom Lindenhof. So können Menschen aus Frankfurt, die an dem CSA-Projekt teilnehmen, gemeinsam in der Großstadt das Gemüse miteinander teilen.
Zwei weitere größere Aktionen fanden an den letzten beiden Wochenenden auf dem Lindenhof statt: am 10. November haben rund 15 Menschen bei feuchten und kühlen Bedingungen 30 Apfelbäume (und ein paar Kirschbäume) gepflanzt. Am 17. November wurden der Folientunnel für die Frühkulturen im Frühjahr von fleißigen Helfern aufgebaut. Am Sonntag fanden sich wieder rund 10 Menschen auf dem Hof ein um beim Aufbau des Gerüsts für den Tunnel mitzuhelfen und auch Gemüse zu ernten und zu pflanzen (!). So bauen wir uns gerade auch gemeinsam die Basis für das nächste Jahr Stück für Stück auf. Auch an den nächsten Tagen und Wochenenden sind helfende Hände willkommen, denn jetzt wo es merklich kälter wird, werden wir mit dem abernten einiger Kulturen beginnen.
Die kommenden festen Termine für das Projekt sind:
So, 1. Dezember um 12 Uhr: Treffen der Mitglieder des CSA-Projektes auf dem Lindenhof.
Fr, 13. Dezember um 19 Uhr auf dem Lindenhof. Rückblicktreffen 2013, mit Vorausschau ins Jahr 2014
Di, 17. Dezember ab 18 Uhr: Info über das CSA-Projekt auf dem Lindenhof im Rahmen der Veranstaltung „Unternehmertum heute – Unsere Zukunft beginnt jetzt!“ in der Praxis Berger 200
