Vortrag

Geld und Schuld

Das Frankfurter Glück wächst täglich. Lass es auch zu Deinem Glück werden. Unser Ziel ist es uns selbst und jedem die Möglichkeit zu geben, dass zu tun was er liebt! Würde das Geld heute aus unserer Welt verschwinden, würdest Du dann noch das tun, was du tust?

Die Beschäftigung mit dem augenblicklichen Geldsystem war der Ursprung vom Frankfurter Glück. Als Dipl. Volkswirt interessierten mich der Zusammenhang von Geld und Glück schon seit meinem Studium. Schon damals empfand ich es verstörend zu sehen, das ein Autounfall positiv in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung bewertet wird, sprich als wohlfahrtserhöhend gezählt wird. Doch erst heute wurde mir klar wie tief das Geld in unserem menschlichen Bewusstsein verankert wurde.

Die Krise des Geldes ist in Wahrheit eine Bewusstseinsrevolution der Menschheit. Wir erkennen zunehmend die illusorische Gestalt des Geldes. Am Ende, wenn die Illusion vollständig erkannt wurde, wachen wir eines morgens lachend auf und fragen uns, wie es geschehen konnte, dass wir uns freiwillig dem Diktat des Geldes unterworfen hatten.

Überprüfe Dich selbst, heute denkst Du wahrscheinlich täglich über Geld nach. Woran liegt das? Wir haben es dem Geld gestattet unsere intimsten Lebensbereiche zu organisieren. Selbst in unseren persönlichen zwischenmenschlichen Beziehungen hat es Einzug gefunden. Das Thema Geld und Schuld sind eng miteinander verbunden, wie Du auf der Dollarnote lesen kannst.

 

Dollar markiert

 

 

 

 

 

Geld und Schuld bedingen sich einander. Du kennst das Gefühl, wenn Du etwas geschenkt bekommst möchtest Du es wieder ausgleichen. Manchmal sagen wir sogar:  „Ich stehe in Deiner Schuld.“  Das Geld, so wie wir es heute benutzen fußt auf dem Schuldgedanken. Um uns daraus zu befreien ist eine exakte Kenntnis dieses Zusammenhangs Voraussetzung. Informiere Dich auf einem unsere nächsten Vorträge: Die Krise des Geldes ist die Krise des Geistes.

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Vortrag — 2 Kommentare

  1. Auszug aus dem Vortrag:

    „Das neue Geld wird Menschen benötigen, die sich erinnern wer sie sind, die über die Begrenzungen des eigenen Ichs hinausgewachsen sind, die innere Freiheit erlangt haben. Diese Haltung bejaht mit offenen Herzen eine globale Gemeinschaft, ohne die Rechte des Individuums, so zu sein, wie es ist, anzugreifen. Sie verändern indem sie aufgehört haben Menschen verändern zu wollen. Die große Herausforderung wird es sein, diese Menschen zu finden und zusammen zu bringen. Ich rede hier von einem Übergangszeitraum, bis die Menschheit begriffen hat wer sie ist.“

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